Landratsamt Deggendorf - Ansicht Süden
Lalling
Lkrs Deggendorf Museum Quintana Künzing 4.jpg
Blick vom Stadtwald Geiersberg auf Deggendorf und die Donau
Asambasilika in Altenmarkt, Stadt Osterhofen

Härtefallfonds/Soforthilfe Bayern

Die Bayerische Staatsregierung hat mittlerweile ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe richtet, die von der Coronakrise besonders geschädigt wurden.

Zur Unterstützung in der Corona-Krise stehen ausreichend Fördermittel zur Verfügung. Ein Antrag ist erst dann zu stellen, wenn eine existenzbedrohende wirtschaftliche Schieflage bzw. massive Liquiditätsengpässe vorliegen.

Antragsberechtigte:

Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.

Sollte es sich um ein verbundenes Unternehmen handeln, ist hinsichtlich des Liquiditätsengpasses auf das Gesamtunternehmen abzustellen.
Liquiditätsengpass bedeutet, dass keine (ausreichende) Liquidität vorhanden, um z. B. laufende Verpflichtungen zu zahlen. Vor Inanspruchnahme der Soforthilfe ist verfügbares liquides Privatvermögen einzusetzen.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass der Antragssteller an Eides statt versichert, alle Angben im Antragsformular nach bestem Wissen und Gewissen und wahrheitsgetreu gemacht hat.

Höhe der Soforthilfe:

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige 5.000 Euro,
  • bis zu 10 Erwerbstätige 7.500 Euro,
  • bis zu 50 Erwerbstätige 15.000 Euro,
  • bis zu 250 Erwerbstätige 30.000 Euro.

Der Förderantrag PDF (1,44 MB) ist hier als Download verfügbar.

Zugleich finden Sie den Antrag auch auf der Website des Bayerischen Wirtschaftsministeriums sowie auf den Websites der sieben Bezirksregierungen und der Stadt München (= Bewilligungs- und Vollzugsbehörden).

Verfahren:

Es wird gebeten, den online ausgefüllten Antrag auszudrucken und zu unterschreiben und entweder

  • als Scan oder Foto (jpeg-Datei) per E-Mail an die für den Antragsteller örtlich zuständige Bewilligungsbehörde zuzusenden

oder

  • per Post an die für den Antragsteller örtlich zuständige Bewilligungsbehörde zuzusenden.

Örtlich zuständig ist die Bewilligungsbehörde, in deren Bezirk die Betriebstätte bzw. Arbeitsstätte des Antragstellers liegt. In unserem Fall ist dies die Regierung von Niederbayern:


Regierung von Niederbayern

Soforthilfe Corona
Postfach
84023 Landshut
Tel: 0871 808-2022


E-Mail: soforthilfe-corona@reg-nb.bayern.de
Internet: www.regierung.niederbayern.bayern.de

Die Soforthilfe wird von der örtlich zuständigen Bewilligungsbehörde unmittelbar auf das Konto des Antragstellers überwiesen.

Es wird dringend gebeten, keine Förderanträge an das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zu schicken bzw. zu mailen.

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