Bundestagswahl 2017
Blick vom Stadtwald Geiersberg auf Deggendorf (Ortsteile Deggenau und Fischerdorf)
Aussicht vom Hirschenstein Richtung Rauhen Kulm (Südosten)
Realschule Schöllnach - Südansicht
Klinikum Deggendorf - Luftbild
Schloss Egg
Familie bei der Waldvereinshütte Nest
Blaskapelle - Festzug in Moos

KoKi - Deggendorf

Die KoKi stellt sich vor

Der Alltag mit Babys und Kleinkindern steckt voll neuer Herausforderungen und kostet viel Kraft.

Die koordinierende Kinderschutzstelle will Sie dabei unterstützen diese Aufgaben anzunehmen und zu bestehen.

Die koordinierende Kinderschutzstelle im Landkreis Deggendorf (KoKi) ist eine Beratungs- und Informationsstelle für schwangere Frauen, werdende Eltern und Eltern mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren.

KoKi begleitet und berät Sie:

  • vertraulich
  • kostenfrei
  • unbürokratisch
  • in allen (belastenden) Lebenssituationen.

Wir helfen bei:

  • Minderjährigkeit der Eltern/eines Elternteils
  • Unsicherheit oder Überforderung im Umgang mit Ihrem Baby/Kind/Kindern
  • Erziehungsfragen und gesundheitlichen Fragestellungen, wie z.B. besonderem Förderbedarf
  • Suchtproblematik
  • Anderen schwierigen Lebenssituationen

Diese Beratung erfolgt persönlich im Büro der KoKi, auf Wunsch auch bei Ihnen zuhause, telefonisch oder per E-Mail. Kontakt siehe unten!

Wir helfen durch:

  • Persönliche Beratung in vertrauensvoller Atmosphäre
  • Informationen zu Hilfsangeboten, Kursen, Freizeitangeboten, Mutter-Kind-Gruppen o.ä.
  • Vermittlung von Familienhebammen, Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und Familienpaten.
  • Weitervermittlung an andere Stellen, z.B. bei finanziellen Problemen, Erziehungsfragen, Suchtproblemen.

Jede Hilfe erfolgt passgenau und individuelle zugeschnitten auf Ihre persönliche Frage- oder Problemstellung.

Wir helfen mit:

  • Frauen- Kinderärzten
  • Kliniken
  • Beratungsstellen, wie Schwangerenberatung, Schuldnerberatung
  • Kinder-und Jugendhilfe
  • Frühförderzentren

Die Zielsetzung der KoKi lautet in kurzen Worten:
„Wir unterstützen Eltern, damit ihre Kinder gesund und liebevoll aufwachsen können.“

Förderhinweis

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration gefördert.

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