Wanderer auf der Burgruine Natternberg
Burgruine Natternberg

Burgruine Natternberg

Sagenumwoben erhebt sich mitten in der Donauebene der Natternberg.

Neben einem grandiosen Überblick weit hinaus in den Gäuboden und in den Bayerischen Wald lässt sich hier die Zeit menschlichen Lebens in drei Jahrtausenden überblicken.

Ausgrabungen haben die Beweise für Befestigungsanlagen in der Jungsteinzeit, in der Bronze-, Latène-, römischen und bajuwarischen Zeit erbracht. Auf verschwiegenen Wegen zwischen bewaldeten Hängen und hohen Mauern lassen sich heute die Reste der Burg und die natürliche Vegetation erkunden.

Der Natternberg befand sich im 12. und 13. Jh. im Besitz des mächtigen Geschlechts der Grafen von Bogen. Heute werden Rosenstöcke in den Resten der Wehrmauern angepflanzt, die den Zauber der einst stattlichen mittelalterlichen Burganlage noch verstärken.
Die Burgruine ist von drei Seiten über Fußwege erreichbar.

Seitenanfang